Aktien vermieten: der dritte Weg zwischen Warten und Zocken.
Du besitzt Qualitätsaktien – und vermietest sie wie eine Wohnung: gegen eine regelmäßige Prämie. Kein Daytrading, kein Hoffen auf Kurse. Hier erklären wir dir in Ruhe, wie das funktioniert.
Du kennst das Prinzip längst.
Vermieten verstehst du sofort. Und genau so funktioniert die Strategie – nur mit Aktien statt Wohnungen.
Genau das ist „Aktien vermieten“: Du besitzt Qualitätsaktien und gibst anderen gegen eine feste Prämie das Recht, sie dir zu einem vereinbarten Preis abzukaufen. Der Fachbegriff dafür: Covered Call – eine seit Jahrzehnten etablierte, konservative Optionsstrategie, die Profis und Institutionen täglich nutzen. Anne hat sie nicht erfunden – sie erklärt sie so, dass du sie wirklich verstehst.
Vier Schritte. Ein Monatszyklus.
Qualitätsaktien besitzen
Basis ist ein Depot aus soliden Unternehmen, ausgewählt nach klaren Kriterien – keine heißen Wetten.
Vermiet-Angebot erstellen
Du legst fest, zu welchem Preis und bis wann jemand deine Aktien kaufen darf – das ist der Covered Call.
Prämie kassieren
Für dieses Angebot bekommst du sofort eine Prämie – deine „Miete“. Sie gehört dir ab Tag eins.
Monat für Monat wiederholen
Nach Ablauf startet der nächste Zyklus. Werden dir Aktien abgekauft, kassierst du zusätzlich zur Miete eine Wertsteigerung – und beginnst mit dem Cashflow Cycle von vorne.
Fachchinesisch? Übersetzen wir.
Sechs Begriffe, die dir überall begegnen werden – einmal in Alltagssprache erklärt.
= Der Vermiet-Vertrag
Ein Vertrag, der jemandem das Recht gibt, deine Aktien zu einem festen Preis zu kaufen – gegen Gebühr.
= Deine Miete
Das Geld, das du sofort erhältst, wenn du den Vertrag anbietest. Es gehört dir – unabhängig vom weiteren Verlauf.
= Der vereinbarte Verkaufspreis
Der Preis, zu dem der Käufer deine Aktien übernehmen darf. Du legst ihn selbst fest.
= Die vermietete Aktie
Du besitzt die Aktie („covered“) und vermietest sie. Die konservative Grundform der Strategie.
= Dein bezahltes Kaufangebot
Du bietest an, eine Aktie zum Wunschpreis zu kaufen – mit hinterlegtem Geld. Auch dafür gibt es eine Prämie.
= Den Vertrag verlängern
Läuft ein Vertrag nicht wie geplant, kannst du ihn anpassen und in den nächsten Monat verlängern.
Warten vs. Zocken vs. Vermieten
Drei Logiken, an der Börse Geld zu verdienen – ehrlich gegenübergestellt.
Was Aktien vermieten nicht ist.
Kein schnelles Geld
Die Strategie lebt von Ruhe, Regeln und Wiederholung – nicht von Glückstreffern. Wer über Nacht reich werden will, ist hier falsch.
Nicht ohne Kapital
Sinnvoll anwendbar ist die Strategie ab etwa 15.000–25.000 € Depotwert. Ohne Kapital lohnt sich zuerst der Vermögensaufbau.
Nicht ohne Risiko
Aktien können fallen – auch vermietete. Deshalb: Qualitätsaktien, klare Regeln, Risikomanagement. Garantien gibt es an der Börse nie.
„Tappt nicht in die Gier-frisst-Hirn-Falle.“

Von der Wall Street. Für deinen Alltag.
Anne hat an der Wall Street gearbeitet – dort, wo die größten Investoren der Welt ihre Entscheidungen treffen – und dort direkt an der Quelle von einigen der besten Trader der Welt gelernt, wie Profis wirklich Geld verdienen. Heute investiert sie selbst nach genau der Strategie, die sie lehrt, und ist seit mehr als fünf Jahren finanziell frei.
Hinter ihr steht ein internationales Remote-Team aus Mentoren, Community- und Client-Success-Managern – und eine Community, die sich online und vor Ort trifft.
Das ganze Team kennenlernenKostenloser Live Workshop
Anne erklärt die Strategie live und beantwortet Fragen – dein Startpunkt.
8-Wochen Live Mentoring
Du lernst die Umsetzung Schritt für Schritt – live, mit persönlicher Betreuung.
Cashflow Community
Nach dem Mentoring bleibst du begleitet: Live-Calls, Austausch, Treffen vor Ort.
Häufige Fragen zur Strategie.
Das Prinzip erklären wir hier. Die Umsetzung zeigt Anne live.
Wie funktioniert „Aktien vermieten“ in der Praxis?
In einem wiederkehrenden Monatszyklus aus vier Schritten: Du besitzt Qualitätsaktien. Du gibst ein Vermiet-Angebot ab, also das Recht, sie dir zu einem von dir festgelegten Preis abzukaufen. Dafür kassierst du sofort eine Prämie. Nach Ablauf beginnst du von vorn. Das ist das Prinzip – den Unterschied machen die Entscheidungen dahinter: welche Aktie, welcher Preis, welche Laufzeit, wann du eingreifst. Genau die geht Anne im kostenlosen Live-Workshop an einem echten Beispiel durch. Eine Abkürzung an dieser Stelle würde mehr schaden als helfen.
Welche Aktien eignen sich zum Vermieten?
Als Faustregel: nur solche, die du auch ohne die Strategie im Depot haben wollen würdest. Es geht um solide, große Unternehmen – nicht um heiße Wetten. Nach welchen konkreten Kriterien Anne auswählt und prüft, ist Inhalt des Mentorings. Der Grundsatz gilt aber immer: erst die Aktie, dann die Prämie. Wer es umgekehrt macht und nur auf die höchste Prämie schaut, kauft sich Ärger ein.
Was passiert, wenn meine Aktie zum festgelegten Preis verkauft wird?
Dann verkaufst du sie zu genau dem Preis, den du selbst gewählt hast – und die Prämie bleibt zusätzlich bei dir. Ein Verlustgeschäft ist das nicht: Du hast zu deinem Wunschpreis verkauft und dafür bezahlt bekommen. Was du aufgibst, ist der Teil eines Kursanstiegs, der über deinem Preis liegt. Danach hast du Kapital frei und beginnst von vorn.
Kann ich beim Vermieten Geld verlieren?
Ja. Aktien können fallen, auch vermietete – daran ändert die Prämie nichts. Sie polstert einen Rückgang ab, sie verhindert ihn nicht. Die Strategie ist konservativ gebaut, aber nicht risikofrei, und Garantien gibt es an der Börse nicht. Wer dir etwas anderes erzählt, verkauft dir etwas.
Wie viel Zeit kostet die Strategie im Monat?
Typischerweise wenige Stunden. Sie denkt in Monatszyklen statt in Kursbewegungen – du musst weder täglich Charts anschauen noch auf jede Nachricht reagieren. Genau das unterscheidet sie vom Daytrading, das faktisch ein Vollzeitjob ist.
Ist „Aktien vermieten“ dasselbe wie Optionshandel?
Technisch ja. „Aktien vermieten“ ist die Alltagssprache für zwei konservative Optionsstrategien: Covered Calls und Cash Secured Puts. Wir nennen es bewusst so, weil das Wort Optionshandel bei den meisten sofort Bilder von Hebeln und Totalverlust auslöst. Damit hat diese Anwendung nichts zu tun: Du besitzt die Aktien, du legst die Preise fest, und du gehst kein Geschäft ein, das du nicht abdecken kannst.
Brauche ich einen bestimmten Broker?
Du brauchst ein Depot, über das sich Optionen handeln lassen – nicht jeder Anbieter erlaubt das, und die Unterschiede bei Gebühren und Bedienung sind erheblich. Worauf du dabei achten solltest, gehen wir im Workshop durch. Dein Depot eröffnest du selbst und behältst jederzeit die Kontrolle darüber.
Erlebe die Strategie live – kostenlos.
Im Live Workshop erklärt Anne „Aktien vermieten" Schritt für Schritt – verständlich, ehrlich und mit Zeit für deine Fragen.
Hinweis: Alle Inhalte dienen der Bildung und sind keine Anlageberatung. Der Handel mit Wertpapieren und Optionen ist mit Risiken verbunden.